Frau und Fahrrad ▷ Ladylike auf dem Bike

Das Thema Frau und Fahrrad steht derzeit besonders im Fokus, denn neue Handelszahlen zeigen, dass Frauen heute sehr viel genauer wissen, was sie wollen – auch beim Fahrrad. Sie sind präziser, analytischer und zurückhaltender als Männer, besonders als Einsteigerinnen. Trotzdem überlassen sie nicht einfach den Herren der Schöpfung das (Fahrrad)Feld. Wir verraten, mit welchem zweirädrigen Untersatz „frau“ heute klimaneutral unterwegs ist. Der Unterschied zwischen Mann & Frau beim Radeln und ein besonderes Angebot für Frauen zum Weltfrauentag.


Frau und Fahrrad - der feine Unterschied beim Fahrradfahren

Ist Frau und Fahrrad ein besonderes Thema?

Dass Frauen und Männer mit unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen, aber auch mit verschiedenen Motivationen an den Sport herangehen, wissen wir bereits. Wendet man das Thema speziell hier auf das Fahrradfahren an, lässt sich auch hier sagen: „Frauen radeln anders als Männer“. Das heißt nicht, dass sie besser oder schlechter biken.

Die Zahl der Fahrrad begeisterten Frauen nimmt stetig weiter zu. Dabei wird neben dem klassisch-sportlichen Cityfahrrad auch immer öfter zum Mountainbike gegriffen, denn der sportliche Aspekt beim Fahrradfahren ist längst keine Männersache mehr. Auch die Fahrradindustrie hat bereits auf diesen Umstand reagiert. Wodurch „frau“ sich vom männlichen Biker-Pendant unterscheidet, klären wir mit einigen wichtigen Fragen zum Thema.


Der „kleine“ Unterschied
Frauen und Fahrräder heute

Frau und Fahrrad kontra Mann und Fahrrad

Der Unterschied zwischen Mann und Frau beginnt ganz klar schon bei der Anatomie. Das Plus an Muskelmasse verschafft dem Radfahrer ganz andere Kräfteverhältnisse, als bei der Radfahrerin. Sie hat eher die Tendenz, einen kürzeren Oberkörper, kleinere Hände oder schmalere Schultern beachten zu müssen. Nicht zuletzt spielen auch die unterschiedlichen Beckenknochen eine besondere Rolle.


Soweit zu den „äußeren Merkmalen“, aber auch sonst ist die Frau eben anders gestrickt. In Punkto Risikobereitschaft beispielsweise überdenken und analysieren Frauen die jeweilige Situation, was sie dadurch auch hier und da zu vernünftig macht. Man kann also durchaus sagen, dass Männer hier leicht im Vorteil sind, da sie sich selbst einfach mehr zutrauen.

Auf der anderen Seite beschäftigen Frauen sich länger mit kleinen und anfänglichen Schwierigkeiten, um einen soliden Grundstock für die Fahrtechnik aufzubauen – sie fahren also vorsichtiger, setzen sich erreichbarere Ziele und haben mehr Respekt vor der Technik und vor den Trails. Es zeigt sich jedoch schnell, dass mit der Routine auch die Sicherheit kommt – bei Frauen wie bei Männern. Nicht jeder Mann ist ein Draufgänger, nicht jede Frau übervernünftig.


Das Rad für die Frau
Frau und Fahrrad - der feine Unterschied beim Fahrradfahren

Das richtige Fahrrad für die Frau

Das Thema Frau und Fahrrad hat auch die Industrie erkannt – sowohl beim Angebot an Fahrrädern, als auch beim Fahrradzubehör. Damit ist kein pinker Rahmen mit ein paar Blümchen gemeint. Durch unterschiedliche Geometrien, andere Komponenten und funktionale Designs versuchen einige Fahrradmarken, gezielt auf die Wünsche von Frauen einzugehen. So bedienen Frauen-Bikes oftmals eine kompakte und etwas aufrechtere Haltung beim Fahrradfahren und geben gerade Anfängerinnen von Anfang an mehr Sicherheit.

Besonderes Augenmerk liegt auf dem Fahrradsattel, denn Frauen haben einen überdurchschnittlich weiteren Sitzknochen-Abstand als Männer. Unangenehme Druck- und Scheuer-Bewegungen auf der Sattelnase werden durch Sättel mit speziellen Schnitten und Sitzpolsterungen vermieden. Zudem sind viele Damen-Bikes sind mit einem kürzeren Oberrohr für eine aufrechtere Sitzposition, schlankeren Griffen und einer geringeren Lenkerbreite ausgestattet.


Kauftipps für Frauen

Tipps und Ratschläge für Frauen beim Fahrradkauf

  1. Unbedingt beim Fahrrad-Fachhändler professionellen Rat einholen und sich zum Damenfahrrad beraten lassen
  2. Basierend auf der Körper-Geometrie eine Größenberatung in Anspruch nehmen, denn industrielle Durchschnittsmaße treffen bei Weitem nicht auf alle Ladies zu
  3. Beim Fahrradhändler eine genaue Sitzknochen-Vermessung vornehmen lassen, um ein beschwerdefreies Fahrradfahren zu ermöglichen
  4. Passende Bekleidung mit figurbetonten Schnitten und speziellen Materialien wählen, um das Freizeit-Erlebnis nicht zur Tortour werden zu lassen
  5. Passenden Fahrradhelm in vielen Formen und aus leichten Materialien wählen oder gleich einen Fahrrad-Airbag mit modisch passenden Überzügen nutzen

Ein besonderer Rat: Es gibt sogar reine Frauen-Bikecamps bzw. Frauenradsport-Gruppen, wo die Ladies ganz unter sich an ihrer Biketechnik feilen und sich gegenseitig motivieren können. Denn Frauen möchten lieber ‚unter sich‘ sein und ihrem eigenen Tempo entsprechend fahren können – fern von Leistungsdruck. Die Erfahrung zeigt außerdem, dass Männer hier oftmals einem Konkurrenz-Denken oder dem Geschwindigkeitsrausch erliegen. Frauen hingegen unterschätzen ihr Können oft. Aber nur wenn man sich auf seinem Bike sicher fühlt, hat man Spaß dabei und ist für verschiedene Situationen gewappnet. Nicht zuletzt kann man in der Gruppe wichtige Grundlagen wie Kurven- und Brems­technik sowie die Basics für Fahrspaß und sicheres Fahrgefühl erlernen.


Radwelt Aktion

Radwelt Aktion zum Weltfrauentag

Für alle Frauen haben wir anlässlich des Weltfrauentages am 8.März ein besonderes Angebot bei der Radwelt Berlin.


Weltfrauentag Fahrrad Aktion

Was ist der Unterschied zwischen einem Männer- und Frauenfahrrad? Sie hat es nicht verstanden… 😀


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Fragen & Antworten rund ums Fahrrad und die Radwelt findest du in unserem FAQ Bereich!

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